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FEM:med Talks ist eine regelmäßig im Jahresverlauf stattfindende Vortragsreihe zu unterschiedlichen Themen der Frauengesundheit. Die Veranstaltungen schaffen Raum für fundierte Informationen, persönliche Fragen und einen offenen Austausch – niedrigschwellig, wertschätzend und frei von Tabus.
Ins Leben gerufen wurde die Reihe von Dr. Navina Nasseri, Inhaberin einer Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin und Dr. Devi Menan, Inhaberin einer Praxis für Beckenbodenrehabilitation. Gemeinsam möchten sie Themen sichtbar machen, über die häufig noch zu wenig gesprochen wird, und Betroffenen einen geschützten Rahmen bieten, in dem sie sich informieren und mit anderen austauschen können.
An jedem Abend teilen vier Gesundheitsdienstleisterinnen ihr Wissen und ihre Erfahrung. Dabei steht jeweils eine ausgewiesene Fachfrau für ihren spezifischen Gesundheitsbereich im Mittelpunkt. Durch die unterschiedlichen Perspektiven entsteht ein vielseitiges und ganzheitliches Bild der Frauengesundheit.
Die FEM:med Talks verstehen sich als Safe Space für Wissen, Begegnung und gegenseitige Unterstützung. Neben den fachlichen Vorträgen steht deshalb auch der Dialog im Mittelpunkt: Das Publikum soll die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
T E R M I N : Dienstag, der 01.12.2026 von 19:00 – 21:00 Uhr
– Einlass ab 18:30 Uhr
A B L A U F : Begrüßung
Vorträge
Publikumsgespräch
Ausklingen des Abends
B U C H U N G : Link führt zum Ticketshop

„In meiner bisherigen Laufbahn gefiel mir immer der Austausch mit meinen Patient*innen besonders. Ich kann soviel von Ihnen und Euch lernen und freue mich auf die kommenden Abende. Außerdem gefällt mir total, dass wir einen safe space für Betroffene anbieten können. Hoffentlich fühlen sich die Frauen wohl und lassen uns an ihren Geschichten teilhaben. So entsteht Verbindung und vor allem echte, menschliche Medizin.“
„Ganzheitliche Medizin bedeutet für mich, nicht nur Symptome zu behandeln, sondern den Menschen in seiner gesamten Dynamik zu verstehen und aus der eigenen Körpermitte heraus zu stärken.“


„Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch in seiner Ganzheit. Das bedeutet für mich ein bewusster, denkender, fühlender und empfindender Mensch, eingebunden in Körper, Herkunft und Gegenwart. Dem möchte ich Aufmerksamkeit schenken.“
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